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Linkaufbau Strategie Tipps – Was funktioniert wirklich?

14. Februar 2012 Keine Kommentare

Links bzw. externe Faktoren sind immer noch mit Abstand die wichtigsten Einflussfaktoren auf das Ranking. Selbst wenn seit Panda auch hochwertiger Content wichtiger denn je ist, ohne Links kommt auch die beste Seite nicht vom Fleck. Das Angebot reicht hierbei von Billigangeboten für ein paar Euro auf eBay bis hin zu Presell Pages für hunderte oder gar tausende von Euros. 3000 Links für zusammen 5€ oder doch lieber einer für 150€? Was funktioniert noch, was nicht?

 

1. Social Bookmarks

Auch wenn diese für manche Agentur wirkungslose Billiglinks sind, nicht jeder hat ein vierstelliges, fünfstelliges oder gar sechsstelliges Monatsbudget. Gerade in lokalen Bereichen mit überschauberer Konkurrenz oder einfach nur als Teil eines größeren Linkmix sind derartige Links sicher nicht verkehrt. Der Nutzen hängt letztendlich von den verwendeten Seiten ab, aber angesichts des extrem günstigen Preises, darf hier jeder bedenkenlos zuschlagen, auch bei neuen Seiten. Wenn die Bookmarks vom Anbieter nicht händisch gesetzt werden, sondern (semi-)automatisiert per Software, sollte man sich unbedingt Beispiele zeigen lassen. Zwar kann man mit der entsprechenden Software, richtig eingesetzt, durchaus Resultate erzielen die einem händischen Eintrag ebenbürtig sind, nicht jeder macht sich aber die Mühe oder beherrscht die entsprechenden Programme richtig. Qualität immer vorab prüfen, besonders wenn mit tausenden von Einträgen geworben wird. Wichtig ist vor allem, daß Titel und Beschreibungen einzigartig sind oder zumindest in einem gewissen Rahmen variiert werden.

 

2. Webkataloge

Gerne als die Branchenbücher der Neuzeit beworben, von der Qualität her aber bis auf wenige Ausnahmen eher in der gleichen Liga wie Social Bookmarks zu sehen. Kostenpflichtige Einträge machen nur selten Sinn, wenn überhaupt nur auf thematisch passenden Nischenportalen mit gewisser Autorität. Auch hier gibt es automatisierte und händische Eintragsdienste, wie schon erwähnt gilt: Varianz in Text und Beschreibung sind das A und O. Unbedingt darauf achten, daß es sich nicht um verkappte Adsenseprojekte handelt. So mancher lokale Webkatalog offeriert eine eigene Unterseite für jeden Eintrag, die wegen der Stärke des Gesamtprojets auch schnell einmal vor der eigenen Seite oder Internetpräsenz des Kunden rankt, wenn bisher kaum SEO betrieben wurde. Wird Drittanbieterwerbung wie Adsense eingeblendet, besteht die Gefahr, daß Suchende den Firmennamen eingeben, auf den Katalog kommen, dort die Werbung sehen und dann zur Konkurrenz wechseln. Diese mögliche Nebenwirkung sollte man zumindest kennen und Nutzen und mögliches Risiko abwägen. Webkataloge gehören in jeden klassischen Basismix, viel Linkpower besitzen die meisten allerdings nicht.

 

3. Artikelverzeichnisse

Die Idee von Artikelverzeichnissen ist, themenrelevante Artikel mit Links zu platzieren, preislich liegen die Einträge inklusive Text meist im Bereich von 5-10€, teilweise auch mehr, stark abhängig von der Textqualität und Auswahl der Verzeichnisse. Prinzipiell sinnvoll, man sollte nur darauf achten, daß das Artikelverzeichnis selbst auch solide verlinkt ist, Portale mit tausenden Artikeln und nennenswerte Backlinks werden nur zu einem Bruchteil in Google indiziert, was im Klartext bedeutet: Google findet die meisten Artikel und somit auch die enthaltenen Links nicht. Hier kann man notfalls auch nachhelfen und z.B. die eigenen Artikel mit ein paar billigen Bookmarks aus zweiter Ebene anlinken. Die Stärke derartiger Links variiert, trotz Themenrelevanz sollte man sich davon aber nicht zuviel versprechen. Zweckmäßig als Teil ein Basismix.

 

4. Blogkommentare

10000 Blogkommentare für läppische 50€? Finger weg, hier kommt das beliebte Tool Scrapebox zum Einsatz, daß automatisiert alles vollspammt was ein Kommentarfeld hat und bei 3 nicht auf den Bäumen ist. Neben der Wirkungslosigkeit derartigen Massenspams, ergeben sich auch rechtliche Probleme, denn einige Blogbetreiber sehen nicht tatenlos zu, wenn der eigene Blog automatisiert mit Müllkommentare im Dutzendpack befüllt wird. Hinzu kommt: Dort wo Spam unmoderiert veröffentlicht wird, steigt die Anzahl der Kommentare schnell auf hunderte oder tausende und man findet sich schnell in illustrer Gesellschaft von sehr fragwürdigen Angeboten aus den Bereichen Pharmazie, Glücksspiel, Produktfälschungen und  Angeboten für Erwachsene. Im besten Fall reagiert nur Google verschnupft, im schlimmsten Fall kommt eine Abmahnung eines Geschädigten ins Haus.

Richtig gemacht können Blogkommentare aber eine gute Ergänzung sein, nämlich dann wenn man sich die Mühe macht, thematisch passende Seiten sinnvoll zu kommentieren. Die Kommentarfunktion dient der Diskussion zum Artikel, wer hier interessante Aspekte aufzeigt oder einfach nur eine qualifizierte Meinung kundtut, wird mit einem dauerhaften Link belohnt. Handarbeit ist Trumpf, weniger ist hier mehr.

 

5. Blogartikel

Von der Idee her nichts anderes als ein Eintrag in einem Artikelverzeichnis, allerdings meist wesentlich hochwertiger, natürlich abhängig vom jeweiligen Blog. Gastbeiträge, egal ob in Form von Spinning Texten auf Masse oder auf ausgewählten Seiten, mit Hinblick auf das Preis Leistungs Verhältnis stellen deratige Links eine der sinnvollsten Linkaufbau Maßnahmen dar. Es gibt aber viele Details zu beachten: Wie gut ist der Blog selbst verlinkt? Wo erscheinen neue Beiträge? Wieviele neue Beiträge erscheinen täglich? Dient der Blog nur der Veröffentlichung von Gastartikeln oder wird auch eigenen Content eingepflegt? All diese Faktoren bestimmen den Preis. Die Akquise kann etwas mühevoll sein, wer den Aufwand scheut kann Komplettpakete buchen oder auf Marktplätzen wie Teliad sein Glück versuchen.

 

6. Presell Pages

Hier gibt es viele Mißverständnisse, denn so manche angebliche Presell Page entpuppt sich als simpler Blogpost. Streng genommen sind Presell Pages komplette eigene Unterseiten die direkt über die Hauptnavigation verlinkt sind. Sie sollten eigene Titel und Metatags erlauben, ebenso wie natürlich eigene Texte und eventuell entsprechende Fotos oder Videos. Klassische Beispiele: Ein Krankenhaus erstellt Seiten, auf denen die Belegärzte einzeln mit Lebenslauf präsentiert werden, jeweils mit Link zur Homepage des Arztes. Ein Reiseportal stellt auf einer Unterseite ein bestimmtes Hotel in einem Reisebericht vor, verlinkt direkt auf die Website des Hotels. Die perfekte Presell Page integriert sich vollkommen natürlich in die linkgebende Seite, im Optimalfall ist sie direkt von der Hauptseite verlinkt, zumindest aber über die erste Unterebene der Navigation. Je nach Qualität der Seite auf der die Presell Page veröffentlicht wird, kann man derartige Links durchaus als Königsklasse bezeichnen. Der Preis variiert stark, nach oben gibt es kaum ein Limit.

 

7. Tausch, Kauf und Miete

Neben den vorgestellten Linktypen gibt es noch dutzende weitere, auch oben beschriebene Linktypen werden meist oft eingekauft oder getauscht. Bei klassischen Tausch, Kauf oder Mietmodellen wird aber nicht aus dem eigentlichen Inhalt verlinkt, sondern aus der Sidebar/Blogroll oder dem Footer. Der vermeintliche Vorteil: Diese Links sind oft “sitewide”, finden sich also auf der Hauptseite und jeder Unterseite der verlinkenden Internetpräsenz. Google wertet seitenweite Links aber schon seit geraumer Zeit wie einen einzigen Link, viel Zusatznutzen sollte man sich von diesem gerne beworbenen Feature also nicht versprechen. Erhöhte Vorsicht ist bei der Auswahl der linkgebenden Seite gefordert, denn sonst findet man den eigenen Link  schnell in Gesellschaft vieler anderer thematisch nicht passender Links, lieblos in den Footer oder die Seitenleiste geklatscht. Der technische Aufwand für Google, diese Links als eingekauft zu erkennen und im schlimmsten Fall die Zielseite entsprechend abzustrafen, ist minimal. Private Krankenversicherungen, Strompreisvergleiche, kostenlose Onlinespiele, Reiseportale und SEO Dienstleistungen als bunter Mix vereint auf einer Seite schreien förmlich “Ich bin gekauft”. Wenn es also schon ein Tausch, Kauf oder Miete im althergebrachten Sinne sein soll, ist gesunder Menschenverstand gefragt.

 

Fazit

Es gibt nicht den einen perfekten Link, es gibt keine perfekte allgemeingültige Strategie und auch wenige Links, die pauschal zu verteufeln wären. Generell sollte man eher auf Klasse statt reine Masse setzen, wenn letztere zum Einsatz kommt ist immer auch hohe Varianz zu achten, sowohl bei den Linkzielen als auch ganz besonders bei den Link-/Anchortexten. Vertrauen Sie nicht denen die sagen, Link ist Link egal wie und woher, vertrauen Sie nicht denen die sagen ein Link unter 50€ ist wirkungsloser Schrott. Was machbar und praktikabel ist, hängt natürlich nicht zuletzt auch vom Budget ab, mit 2000€+ im Monat bieten sich natürlich wesentlich mehr Möglichkeiten als mit 200€, dennoch lassen sich aber auch mit eher bescheidenen finanziellen Möglichkeiten oft durchaus gute und solide Resultate verwirklichen. Glauben Sie nicht? Lassen Sie sich überzeugen! Gerade im lokalen Bereich oder in Branchen in denen die Mitbewerberdichte überschaubar ist, lässt sich auch mit relativ wenig Geld relativ viel erreichen. Zudem lassen sich SEO Maßnahmen hervorragend skalieren, es spricht also nichts dagegen erst einmal etwas langsamer zu starten und erste Erfolge abzuwarten.

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SEO selber machen?

2. Dezember 2011 Keine Kommentare

Häufig stellt sich für Kunden die Frage, ob es sich lohnt eine Agentur zu beauftragen oder die SEO Maßnahmen selbst in Angriff zu nehmen. Auf Foren und Blogs findet man eine Vielzahl von Anleitungen, Tipps und Hinweise, wie SEO in Eigenregie funktionieren kann. Alles nicht so schwer?

In der Praxis treten bei der Umsetzung oft Probleme auf, weil der ganzheitliche Ansatz und Überblick fehlt, und auch die besten Anleitungen keine jahrelange Erfahrung ersetzen können. Insbesondere da Google seine Algorithmen immer wieder anpasst, können Maßnahmen die noch vor einem Jahr hocheffektiv waren, plötzlich an Wirkung verlieren oder kontroproduktiv sein. In keiner anderen Branche verzieht sich der Wandel so schnell. Das in eine professionelle Suchmaschinenoptimierung Agentur investierte Geld ist also gut angelegt, denn neben der Zeitersparnis kann man sich guten Gewissens zurücklehnen und sicher sein, auch wirklich gute Resultate zu sehen. Nicht selten rechnet sich SEO bereits nach kurzer Zeit über dauerhafte Mehreinnahmen.

Ein Newcomer in diesem Bereich ist die incrim – Suchmaschinenoptimierung Firma aus Salzburg, die 2011 gegründet wurde. Hinter der bis dato noch relativ unbekannten Agentur stehen aber mit Alessandro Reichgruber und Daniel Sigl zwei Gründer mit viel Erfahrung, deren Referenzen sich sehen lassen können. Top 10 Platzierungen selbst bei extrem schwierigen Keywords mit viel Wettbewerb. Sehr vielversprechend, denn vorzeigbare Ergebisse sind das, worauf es in unserer Branche ankommt. Die Angebotspalette umfasst weiterhin auch Schulungen und Workshops, wer also im eigenen Unternehmen SEO Wissen aufbauen will, ist hier ebenfalls an der richtigen Adresse.

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Der Pagerank ist weg und verschwunden

6. Oktober 2011 2 Kommentare

Wer heute früh einen Blick auf die Google Toolbar oder ein anderes Browserplugin zur Anzeige des Pageranks geworfen hat, hat möglichweise erst einmal besorgt den Indizierungsstatus der betreffenden Internetseite geprüft. Entwarnung, alles nur halb so wild, denn selbst Google.de und Google.com haben aktuell keinerlei Pagerank. Wohin man auch sieht, immer nur graue Balken.

Wie lange dieses ungewöhnliche Bild noch sichtbar sein wird ist unklar, aber alle die jetzt schön die Gerüchte um eine Abschaffung des Pagerank schüren muss ich leider enttäuschen. Die Ursache ist ganz banal: Im Rahmen einer Anpassung des Pageranks von Subdomains an die Hauptdomain muss eine komplette Neuberechnung erfolgen, was sicher eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen wird.

Wie genau diese Anpassung erfolgen wird ist unklar, die Hoffnung mit einem kostenlos bei einem der großen Freehoster wie Blogspot.com oder WordPress.com erstelleten Blog in ungeahnte PR Höhen zu schnellen dürfte aber nur ein Wunschtraum sein. Trotzdem bleibt es spannend, globale Änderungen in dieser Größenordnung gab es bisher nur selten.

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Der Google +1 Button geht an den Start

2. Juni 2011 Keine Kommentare

Seit gestern, dem 1. Juni 2011 ist der Google +1 (Plus One) offiziell verfügbar. Ähnlich den “Likes” von Facebook gibt Google damit erstmal Usern die Möglichkeit, Suchergebnisse aber auch Anzeigen und Seiten die den +1 Button eingebaut haben zu bewerten.

Ein spannendes Projekt, wohin das Ganze führt ist bisher nicht abzuschätzen, laut offizieller Aussage von Google werden diese Wertungen vorerst nur ein geringfügiger Rankingfaktor sein. Man will laut Google erst einmal das Nutzer- und Votingverhalten analysieren. Alle SEOs sind natürlich gespannt, wie stark die Auswirkungen nun wirklich sein werden, zudem bestehen immer noch gewisse Vorbehalte bezüglich der Manipulierbarkeit durch gekaufte +1 Votes.

Google verbietet zwar ausdrücklich, ähnlich wie bei Adsense, die Nutzer mit Incentives oder auf andere Weise direkt zum Klicken zu animieren, in der Praxis läßt sich ein Mißbrauch aber wohl nur schwer verhindern.

Vorerst werden die Google +1 Voting Buttons nur im amerikanischen und internationalen (ncr) Index angezeigt, es ist aber kein Problem ihn als deutscher Seitenbetreiber auch schon jetzt einzubauen. Wie das funktioniert beschreibt Google unter http://www.google.com/webmasters/+1/button/index.html

Zudem gibt es ein kleines offizielles Video, das viele Fragen zu Plus One beantwortet:

Ist dies ein weiterer Schritt weg vom reinen Ranking Algorithmus, hin zu “Social Media” Faktoren? Tweets und Likes sind ja bereits ein Rankingfaktor, wenn auch nur in eher geringen Maße. Man darf gespannt sein, ob Google +1 ein Experiment bleibt oder sich sogar vielleicht zu einem gewichtigen Rankingfaktor entwickelt. Wie auch immer, von Anfang an dabei zu sein ist sicher nicht die schlechteste Idee.

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Pagerank Update 2011 läuft

20. Januar 2011 Keine Kommentare

Was lange währt wird endlich gut, zumindest hat Google den Pagerank entgegen den Aussagen einiger Untergangspropheten nicht abgeschafft.

Gerade im Moment läuft das erste Pagerank Update seit April 2010. Nachdem man in letzter Zeit gut Aufklärungsarbeit in Sachen “Pagerank ist nicht wichtig” leisten konnte, geht das Spiel jetzt wieder von vorne los.

Linkverkäufer atmen auf, entnervte Webmaster bekommen dutzende von Mails von Linktausch Partnern die nachverhandeln wollen und dann heißt es: Warten bis nächstes Jahr?!

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lastactionseo SEO Contest

7. Oktober 2010 Keine Kommentare

Das reVierphone Event ist gerade erst abgelaufen, da steht schon der nächste Wettbewerb in den Startlöchern. Die Rede ist von “Germany’s Next Super-SEO” den Seo-Handbuch.de bzw. Dennis Tippe verantstalten.

Das Keyword auf das es zu optimieren gilt ist lastactionseo, eine Anspielung von den Klassiker “Last Action Hero” mit Arnold Schwarzenegger aus dem Jahre 1993.

Action ist zwar momentan noch nicht allzuviel zu sehen, viel Aufwand will anscheinend keiner der Teilnehmer treiben. Was nicht ist, kann ja noch werden, denn der lastactionseo Contest läuft noch bis 10.11.2010 und die Preise können sich mehr als sehen lassen. Wichtig: Ausschlaggebend ist das Ranking für das zusammengeschriebene Wort “lastactionseo” und nicht “last action seo”, zumindest einige Teilnehmer scheinen etwas in die falsche Richtung zu optimieren. Wie immer ist natürlich nur der deutsche Index entscheidend.

Zu gewinnen gibt es für den ersten ein Apple iPad, ein Bing Fan-Paket sowie die Ernennung zum “Germany’s Next Super-SEO 2010″ inklusive Interview auf Seo-Handbuch.de. Wer zu “lastactionseo” den zweiten Platz belegt, darf sich über eine 3 Monats “SEOlytics Eco” Lizenz freuen, plus Bing Fan-Paket. Selbst auf Platz 3-10 gibt es noch das Bing Fan-Paket.

Also, ran an den Speck, auch gut 2 Wochen nach dem Start ist die Konkurrenz noch nicht wirklich stark.

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All in One SEO Pack WordPress Plugin

1. September 2010 Keine Kommentare

Das All in One SEO Pack von Michael Torbert gehört wohl zu den bekanntesten kostenlosen SEO Plugins überhaupt. Am Rande seit erwähnt, daß es sich bei ihm nicht um einen Deutschen, sondern einen amerikanischen Kriegsveteranen handelt, was auch den Firmennamen “Semper Fi Webdesign” erklärt.

Wie alle SEO Plugins umfasst auch das All in One SEO Pack lediglich Onpage Optimierung, greift hier aber in die vollen. Angepasst und automatisch erstellt werden können u.a. Titel und Metatags, zudem lassen sich Canonical URLs definieren. Ein weiterer Schwachpunkt von WordPress, nämlich Massen an Duplicate Content durch die Einteilung in Archiv, Kategorien und Tags, lässt sich je nach Bedarf ebenfalls ausschalten.

Wichtig ist nur, ein Theme zu verwenden, daß auf die Standard WordPress Platzhalter, z.B. für den Titel zurückgreift, da das All in One SEO Pack lediglich nach bestimmten Standardfunktionen im Template sucht und diese dann ersetzt. Insbesondere bei einigen kostenpflichtigen Themes mit erweiterten Einstellungsmöglichkeiten kann das zu Problemen führen. Sollten Einstellungen von All In One SEO schlicht ignoriert werden, ist in allen mir bekannten Fällen das Theme der Schuldige.

Fazit: Wohl getrost als Marktführer unter den SEO Plugins zu bezeichen. Der Funktionsumfang kommt nicht ganz an den von kostenpflichtigen Lösungen wie WPSeo oder der Premiumversion All In One SEO Pack Pro heran, bietet aber für alle die WordPress “nur” für einen Blog ohne große Modifikationen verwenden fast alles was man braucht.

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reVierphone SEO Contest

29. August 2010 6 Kommentare

Erst das Befreiphone, dann das Volksphone, mit dem reVierphone geht der beliebte OMClub SEO Wettbewerb dieses Jahr in die Dritte Runde. Zu gewinnen gibt es ein schwarzes iPhone 4 mit 32GB das von 3Gstore.de aus Bochum gesponsort wird. Das Schmuckstück kostet im Handel um die 1000€.

Der Begriff reVierphone ist ein, wer hätte es erwartet oder gedacht, Wortspiel mit “Revier” und “Vier“.

Der Ablauf ist wie gehabt, Ziel ist es eine Seite/einen Text zu der Google Suche http://www.google.de/search?hl=de&safe=off&q=reVierphone auf Platz eins zu bringen, wohl gemerkt in der organischen Suche, also ohne Adwords und Universal Search. Wer es “nur” auf einen anderen Platz auf den ersten vier Ergebnisseiten schafft, bekommt immerhin noch eine OMclub Eintrittskarte, nette Sache.

Entschieden wird der reVierphone Wettbewerb am 15.9.2010 um etwa 22.00 auf der Hurra.com OMclub-Party. Bleiben also noch gute 2 Wochen, um seine Schäfchen ins Trockene zu bringen. Wer ganz forsch mit eigener Domain an den Start gehen will sollte sich beeilen, denn hier waren einige schon fleissig am registrieren. Ansonsten sind natürlich auch die üblichen Verdächtigen mit dabei, allen viel Glück!

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